Revierkurs beim KV Werdenberg

Am vergangenen Wochenende führte der Kynologische Verein Werdenberg einen Revierkurs für Hunde durch.

 

Neun motivierte Teilnehmer mit ihren Hunden nahmen an diesem Kurs teil. Als Referentin konnte Edith Jenny gewonnen werden. Nach der Begrüssung des Übungsobmann, Ernst Senn ging es sofort über zur praktischen Arbeit.

Was heisst eigentlich Revieren. Der Begriff Revieren bedeutet, dass der Hund bei dieser Sucharbeit innerhalb eines ihm vorgegebenen "Reviers" selbständig und unangeleint sucht. Wo die Grenzen dieses "Reviers" verlaufen wird ihm während der Arbeit durch seinen Hundeführer signalisiert. Für Revierarbeit muss mit dem Hund also auch Führigkeit auf Distanz erarbeitet werden. Beim Revieren werden, wie auf der Fährte, Gegenstände vom Hund gesucht, an denen menschlicher Geruch haftet. Der Hund zeigt das Auffinden der Gegenstände durch ein bestimmtes, auf trainiertes Verhalten an. Das Trainieren von Revierarbeit ist sehr bereichernd für die Mensch-Hund-Beziehung. Die Kombination von selbständiger Stöberarbeit mit zuverlässiger Führigkeit auf Distanz schafft gegenseitiges Vertrauen.

Edith mit ihrer angenehmen, ruhigen Art verstand es ausgezeichnet auf die Teilnehmer und ihre Hunde einzugehen. In mehreren kurzen Übungseinheiten wurde an kleinen und grösseren Aufgaben gearbeitet. Gleichzeitig gebührt ein grosser Dank der Organisatorin Daniela Senn, welche dieses Seminar super organisiert hat. Es hat an nichts gefehlt.

Zufriedene Gesichter, motivierte Hunde, was will man mehr.

Bei toller Kameradschaft und sehr guter Bewirtung durch Markus Russenberger und Daniela Senn ging dieser Kurs nur zu schnell vorbei. Einmal mehr hat es Edith verstanden die Teilnehmer in ihren Bann zu ziehen. Zufrieden und mit einer grossen Portion reicher an Erfahrung, traten die Hundesportler ihren Heimweg am späten Sonntagnachmittag an.

 

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Ernst Senn

Übungsobmann / PR KVW